Klagen und Mahnbescheide zwischen den einzelnen IBH-Fonds. Wann werden die Karten auf den Tisch gelegt?

Klagen und Mahnbescheide

Nach 3 Jahren hat die Geschäftsführung der IBH im November 2018, kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist, Rundschreiben mit Umlaufbeschlüssen in allen Gesellschaften zukommen lassen.

Zwischen den Jahren dann die Andeutung durch Herrn Staratschek im Rahmen der Gesellschafterversammlung früherer BAG – Fonds, dass „weitestgehend“ Verjährungsverzichtserklärungen sich mehrheitlich ergeben haben würden.

Was aber nicht hieße, dass vielfach Klagen und Mahnbescheide zwischen einzelnen Fonds gestartet werden mussten. Pünktlich zum 31.12.2018.

Und nun ? Mit Spannung erwarten wir in allen Fonds Hinweise in Rundschreiben, was nun einerseits in den Beschlüssen herauskam, zum anderen vor allem aber, was veranlasst wurde.

„Und das Fatale, aufgrund von Interessenkollisionen müssen natürlich stets unterschiedlichste Anwaltskanzleien tätig sein,“ so RA Schäfer. Völlig unabhängig davon, dass wir auch bei der Geschäftsführung der IBH selbst höchste Zweifel haben, ob diese sich quasi selbst verklagen kann und darf.

In vielen Fällen wird die Liquidität der Fonds in Mitleidenschaft gezogen und unklar wird sein, ob diese dann für die eigentliche Liquidation ausreicht.

„Es werden so viele Kosten verbraten, dass zum Beispiel bei Fonds, die oftmals rund Euro 200.000,– an Geldern auf der Bank liegen haben, die eigentlich locker für die Liquidation ausreichen,  durch diese unnötigen und streitigen Auseinandersetzungen aufgebraucht werden.“

Und wer verdient ? Verschiedene Anwaltskanzleien, die von Herrn Staratschek nach Gutdünken ausgewählt werden. Und wie verdient die Geschäftsführung daran ? Na ja, wir haben da so unsere Vorstellungen. Wir kennen und arbeiten in dieser Branche seit 35 Jahren.

Schau ‚mer mal.