IBH – Geschäftsführung – Zweifel an Kompetenz und Strategie. Chaos pur.

Chaos pur : Massenschreiben wegen Umlaufbeschlüssen  an Gesellschafter und bereits (unstreitig) ausgeschiedene Gesellschafter wegen Forderungsverrechnungen innerhalb der IBH – Fonds. 

Bei Gallinat – Bank finanzierten Fonds steht seit 2017  (nach vorangehend bereits zweijähriger Überprüfung) fest, daß zwischen den Fonds 26,5 Mio Euro „verschoben“ wurden, das heißt unrechtmäßige Darlehen wechselseitig erteilt wurden, um jeweilige Löcher in den Fonds zu stopfen.

Herr Staratschek teilt diese bereits lange vorliegende Kenntnis nochmals in Schreiben vom Ende November 2018 an die Gesellschafter mit. Er weist, darauf hin, daß immer noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, er aber möchte, daß die Gesellschafter zustimmen, daß ein Verjährungsverzicht auf wechselseitige Forderungen ausgehandelt wird.

„Was tut Herr Staratschek seit 3 Jahren ?“ Das fragen wir uns als Kanzlei, die eine Vielzahl von Anlegern vertritt.

Mehr noch. „Wir weisen seit langem darauf hin, daß solche Recherchen nur etwas nutzen, wenn die Forderungen auch geltend gemacht werden. Will Herr Staratschek ernstlich sich selbst als Fonds-Geseschäftsführer irgendwann verklagen?“, so RA Schäfer.

Es muss endlich entweder ein Verzicht auf diese wechselseitigen Forderungen erfolgen, soweit man die Liquidation in den nächsten 10 Jahren überhaupt erledigen möchte oder Herr Staratschek muss sofort überall die Geschäftsführung niederlegen, weil er als Geschäftsführer und Rechtsanwalt zumindest eine Interessenkollision vorliegen hat. Dann müssen für jeden Fonds gesonderte Geschäftsführer bzw. Liquidatoren tätig werden. Böse Zungen könnten auch behaupten, daß auch ein Parteiverrat vorliegt.

„Wir uns wird langsam das Geschäftsmodell des Herrn Staratschek bei den Fonds zweifelhaft“, so weiter RA Schäfer. „Er verdient mit der Geschäftsführung relativ überschaubar, auch mit der Liquidation, wo ist überhaupt der Profit, um alles immer länger hinauszuzögern?“

Er führt fruchtlose Streitigkeiten mit der CT Treuhand und deren Herr Müller und nun mit der EMBE.

Einzig wichtig dabei : In vielen Fällen muss die Firma CT Treuhand aus dem Grundbuch als Eigentümer, um den Verkauf der Immobilien zu bewerkstelligen. Dies muss in der Tat notfalls so rasch wie möglich klagweise durchgesetzt werden.

Wir bleiben am Ball. Mit Druck muss das Ziel erreicht werden, so schnell wie möglich und bestmöglich die Liquidation der Fonds herbeizuführen.