Erste Gesellschafterversammlung der 2. Welle ist erfolgt (11.6.2018) / Als nächstes : Gesellschafterversammlung 3. Grundbesitz WBF GbR am 26.6.2018

Nunmehr sind erste Einladungen an IBH-Gesellschafter der ursprünglich von Volks- und Raiffeisenbanken finanzierten Fonds ergangen, die später großenteils von der BAG abgewickelt wurden. Überraschend brachte dabei der Geschäftsführer der Firma IBH, Herr Staratschek die erwartete und von den meisten Anlegern angestrebte Liquidation nicht auf die Tagesordnung. Es werden nur „Berichte“ angegeben.

Am 11.6.2018 ist bei der ersten solchen Gesellschafterversammlung folgerichtig auch keine Liquidation beschlossen worden.

Für die 3. Grundbesitz Wohnbaufonds GbR ist nun mehr für den 26.6.2018, 14.00 Uhr in München eine nächste Gesellschafterversammlung anberaumt , gleichsam ohne Liqudiationsbeschluss.

Dem Vernehmen nach hat dies der Geschäftsführer Herr Staratschek mit dem Mehrheitseigner, der Firma EMBE GmbH agestimmt, die den Ankauf von vielen solchen Anteilen durchgeführt habe. Dies möchte offensichtlich keine Liquidation beschleunigt wissen.

„Ich werde am 26.6.2018 mit Vollmachten von Mandanten persönlich mitanwesend sein und dies hinterfragen,“ so RA Schäfer. „Sollte sich eine Verzögerung einzig zulasten unserer Mandanten ergeben und momentan sehe ich keine andere Folge, so werden wir dies nicht akzeptieren.“

Das probateste und kostengünstigste Mittel sind häufig immer noch sofortige Strafanzeigen gegen alle Beteiligten, die an den Machenschaften bis heute mitgewirkt haben.

Die fehlenden Geschäftsberichte, die durch die jetzige Geschäftsführung über zwei Jahre nach dem Tod des früheren Geschäftsführers Herrn Mulzer  verzögerte Abwicklung, das angebliche Nichtwissen der Firma CT Treuhand von den kriminellen Machenschaften von Herrn Mulzer und eine bislang ausgebremste Liquidation durch einen Mehrheitsgesellschafter, das alles hat „mehr als ein Gschmäckle„.

Strafverfahren dauern lange, aber Zivilverfahren sind teuer, lange  und nutzen in solchen Fällen in der Regel auch nichts. Soweit die Beteiligten nicht einlenken und eine Liquidation sofortigst durchgeführt wird, werden wir strafrechtliche Schritte prüfen und gegebenfalls den Mandanten diese empfehlen.