„Angepumpt und abgezockt. Sie wollten Steuern sparen und wurden in den Ruin gestürzt …“ (ZEIT ONLINE) vom 2.9.2010

RA Schäfer in ZEIT ONLINE am 2.9.2010 zu Erfahrungen mit überteuerten Immobilienkäufen (Schrottimmobilien) und insbesondere zur möglichen Haftung der DKB als Tochter der bayr. Landesbank.

Alles weitere unter :

www.zeit.de/wirtschaft/2010-07/schrottimmobilien-kredite-landesbanken Infoveranstaltung

Capital vom 30.01.2010

(DKB soll überteuerte Schrottimmobilien finanziert haben)
Die Zeitschrift Capital veröffentlicht Vorwürfe gegenüber der Tochter der Bayern LB, der DKB, im Zusammenhang mit überteuerten Immobilienkapitalanlagen (sogenannten Schrottimmobilien). Dabei wird RA Ralph Schäfer unter anderem zitiert mit „selbst Kunden mit schwacher Bonität hat die DKB Kredite gegeben“. Auch andere Anwaltskanzleien, die DKB-Kunden vertreten, werden zitiert. Die DKB weist dabei den Vorwurf zurück, dass sie keine Käufe finanziert habe, bei denen der Kaufpreis sittenwidrig überhöht gewesen sein soll.

Stuttgarter Zeitung vom 02.01.2009

(zum Artikel „Gier kennt kein Risiko“, von Sabine Klotzbücher)
Rechtsanwalt Schäfer von der Kanzlei Schäfer Riedl Baetcke wurde zum Umgang mit Steuersparmodellen befragt, insbesondere auch Schrottimmobilien, die die Anleger häufig nicht verstehen. Unter anderem erfolgte der Hinweis, dass gerade in der jetzigen Krise sich wieder „schwarze Schafe“ formieren, die angeblich krisen- und inflationssichere Altbauwohnungen anbieten. Hier handelt es sich um häufig nichts anderes als Schrottimmobilien, die am Zweitmarkt von dubiosen Aufkäuferfirmen erworben wurden, um dann wiederum ein weiteres Mal überteuert weiterverkauft zu werden.
„Es sind die gleichen Geschäftsführer und Initiatoren wie damals, nur dass sich der Firmenname und die Adresse geändert hat.“, wird RA Schäfer unter anderem in der Stuttgarter Zeitung zitiert.
In der Tat gibt es neuerlich Trittbrettfahrer an Firmen, die wieder versuchen, heillos überteuerte Schrottimmobilien „an den Mann“ zu bringen, um auf Kosten der Existenz von Bürgern horrende Gewinne und Provisionen zu verdienen und Banken spielen wieder bei dieser „Abzockerei“ mit.